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Pressemitteilungen...

SGB-Mindestlohn-Initiative eingereicht! Weiterer Schritt im Kampf für sichere und anständige Löhne

Jetzt kann das Schweizer Volk selber Massnahmen zur Förderung von Gesamtarbeitsverträgen (GAV) sowie gegen Lohndumping und Tieflöhne beschliessen. Heute hat der Schweizer Gewerkschaftsbund mit seinen Verbänden und Partnerorganisationen die Volksinitiative „für den Schutz fairer Löhne (Mindestlohn-Initiative)“ mit über 111‘000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht.

Mehr... (23.01.2012)

Weitere Pressemitteilungen: >> Presse

Im Brennpunkt

Jahresmedienkonferenz 2012

Die gewerkschaftlichen Prioritäten für das neue Jahr sind bei den gegenwärtigen wirtschaftspolitischen und politischen Herausforderungen leider rasch benannt: Erneut steht der Schutz der Löhne, der Renten und der Arbeitsplätze im Vordergrund.

Ja zu günstigen Büchern für alle!

12 Fragen und Antworten zur Buchpreisbindung:

Am 11. März stimmen wir über die Buchpreisbindung ab. Rechtsbürgerliche Kreise wollen mit Unterstützung der profitierenden Grossverteiler die Buchpreisbindung kippe und zurück zu Profite statt Arbeitsplätze, Mainstream statt Vielfalt in den Buchhandlungen. Die Gewerkschaften stehen klar für Arbeitsplätze und Vielfalt ein - und damit für die Buchpreisbindung.

Ja zu günstigen Büchern für alle - Argumentarium des SGB

Nein zur Bauspar-Initiative!

SMV_Baustelle_Banner.jpgVon den geforderten Bausparmassnahmen würden nur höhere Einkommen profitieren. Besser Gestellte würden entlastet; der öffentlichen Hand entgingen Einnahmen, was zu einem Service Public-Abbau führen würde. Der Vorschlag ist somit ein weiterer Dreh an der Spirale zunehmender Ungleichheit.

Schweiz – EU: Ohne geregelte Beziehungen geht es nicht

Wir Gewerkschaften kämpfen für bessere Löhne und den Schutz der Arbeitnehmenden – seit über 100 Jahren. Wenn wir die Bilateralen mit der Europäischen Union befürworten, dann wissen wir warum: Ohne sie hätten wir wirtschaftliche Probleme. Ausbaden müssten das die Büezer.

Die bilateralen Verträge garantieren uns gute Beziehungen mit der EU, unserem wichtigsten Wirtschaftspartner. 60 Prozent unseres Exports gehen in die Länder der EU. Mit den Verträgen sichern wir auch unseren Wohlstand. Zu den bilateralen Verträgen gehören die Personenfreizügigkeit und die flankierenden Massnahmen.

Diese garantieren: Zu uns kommen darf nur, wer eine Stelle hat. In der Schweiz müssen Schweizer Löhne bezahlt werden. Und Lohndumping ist verboten.

Trotzdem versuchen Unternehmen ständig, Lohnkosten zu senken, um auf dem Buckel des Personals höhere Gewinne zu machen. Deshalb braucht es zusätzliche Massnahmen, um unsere Arbeitsbedingungen und Arbeitsplätze zu schützen.

>> Mehr in unserer Infobroschüre zu den bilateralen Verträgen

Eröffnungsrede zur Legislatur von Paul Rechsteiner

Gemeinwohl geht vor Eigennutz

Ich kam 1986 in dieses Parlament. Das ist 25 Jahre her. Gestatten Sie mir einen Sprung zurück. Es gab in diesem Parlament weger Laptops noch elektornische Abstimmungen. Aber nicht nur das Parlament war eine andere Welt.

Mehr...

100 Jahre Gesamtarbeitsvertrag (GAV), eine Erfolgsgeschichte - GAV bringen Schutz, Fortschritt und geregelte Beziehungen

14.06.2011: Frauen bewegen die Schweiz - Dokumentation zum Frauenaktionstag

Überbewerteter Franken bedeutet Lohndruck und Arbeitsplatzverlust - SGB toleriert kein Dumping und fordert Wechselkurs von 1.40 Fr./Euro

franken.jpg

Wenn der Franken überbewertet bleibt, verschärft sich die Dumping-Gefahr in nächster Zeit, das ist das alarmierende Fazit einer Medienkonferenz des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) von heute in Bern. Schon jetzt spüren viele Arbeitnehmende schmerzhafte Folgen: Arbeitszeitverlängerungen, Auslagerungen, Lohnkürzungen oder tiefere Löhne für Grenzgänger. „Nichtstun kostet Zehntausende von Arbeitsplätzen, vergiftet das Arbeitsklima, verursacht schlimmstenfalls eine De-Industrialisierung und endet in einer selbst verursachten Wirtschaftskrise“, sagte SGB-Präsident Paul Rechsteiner.

Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV

Der SGB unterstützt die heute lancierte Volksinitiative "Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform)". Die Initiative macht Schluss mit einem Steuerprivileg für die Superreichen, sorgt für eine gerechtere Verteilung der Vermögen und stützt die AHV. Gleichzeitig werden tiefe und mittlere Vermögen von der Steuer ausgenommen.
Mehr...

Expertenbericht Mindestlöhne

Mindestlöhne haben in Europa und in der Schweiz Aufwind. Das ist das Ergebnis eines Expertenberichts des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds SGB, den dieser heute in Bern an einer Medienkonferenz vorgestellt hat.

Der Mindestlohn-Expertenbericht kann in Buchform (127 Seiten, Grafiken, Tabellen, s/w) bestellt werden.

Entweder mit einem Email an info@sgb.ch für Fr 12.50 oder im Buchhandel mit der ISBN 978-3905708806.









SGB-Verteilungbericht lanciert!


Der Schweizerische Gewerkschaftsbund hat erstmals für die Schweiz einen umfassenden Bericht über die Lohn-, Einkommens- und Vermögensverteilung verfasst. Wir haben die Daten unter www.verteilungsbericht.ch aufbereitet. Der vollständige Bericht kann hier heruntergeladen werden.

Mit «AHVplus» für alle ein gutes Renteneinkommen erreichen!

Viele Altersrenten sind heute zu tief. Die anvisierte Rentenhöhe beträgt 60% des ehmaligen Verdienstes. Das reicht bei tiefen und mittleren Einkommen nicht. Deshalb fordert das Modell „AHVplus“ je nach Einkommen der ehemals Erwerbstätigen Zuschläge auf den AHV-Renten.

Lesen Sie hier mehr dazu:


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