Der Schweizer Lohnspiegel – für 7 Regionen und 50 Branchen: Informieren Sie sich hier über den Lohn, der für Ihre Tätigkeit in der Schweiz üblich ist.
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Und hier errechnet
Frau, was sie verdienen müsste:
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Sie überlegen, ob Sie in eine Gewerkschaft eintreten wollen? Für einen solchen Entschluss gibt es viele gute Gründe. Wir haben sieben gute Gründe dafür ausgewählt:
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SGB wächst wieder - erstmals über 100'000 Frauen
Der SGB, die mit Abstand grösste gewerkschaftliche Dachorganisation der Schweiz, zählte Ende 2009 genau 377'327 Mitglieder. Der SGB verfügt damit im Jahresvergleich über 8901 mehr Mitglieder. Das entspricht einer Steigerung von 2,4 %. Erstmals in seiner Geschichte umfasst der SGB Ende 2009 über 100'000 Frauen. (Dossier folgt)
Neuauflage 2010 des Ratgebers für Lehrlinge «Ich kenne meine Rechte»
Der Guide führt von A bis Z schnell auf eine gute Piste. Er bietet rasch Rat. Er vermittelt übersichtlich wichtige Adressen. Preis: CHF 4.- pro Ex.
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«Kommentar zum Gleichstellungs-gesetz»,
ca 600 S., Fr. 92.-. erhältlich im Buchhandel
«Streiken wirkt – 90 Jahre Generalstreik»,
68 S. SGB 2008.
Bestellung online (CHF 3.- pro Exemplar) oder 031 377 01 01
«Vom Wert der Arbeit. Schweizer Gewerkschaften – Geschichte und Geschichten.»,
367 S. Rotpunkt 2006
Bestellung online (CHF 20.- pro Exemplar) oder 031 377 01 01
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und Broschüren
Pressemitteilungen...
In nicht gerade alltäglicher Allianz fordern Gewerbe und Gewerkschaften heute das Parlament gemeinsam auf, die komplett in Schieflage geratene Revision des Unfallversicherungsgesetzes (UVG) an den Bundesrat zurück zu schicken.
Paul Rechsteiner: UVG-Revision zurück an den Absender!
Andreas Rieger: Schamlose Bereicherung der Versicherungen stoppen - Suva verteidigen
Werner Messmer: UVG-Revision zurück an den Bundesrat
Hans-Ulrich Bigler: sgv verlangt Rückweisung der UVG-Revision
(31.08.2010)Weitere Pressemitteilungen: >> Presse

Abzocker belohnen, Volk bestrafen?
Den Rentenklau haben wir erfolgreich abgewehrt. Jetzt kämpfen wir gegen den Abbau bei der Arbeitslosenversicherung mit dem Referendum.
Mit der 4. AVIG-Revision hat das Parlament die Versicherung gegen Arbeitslosigkeit verschlechtert. Leidtragende sind vor allem ältere und jüngere Arbeitslose. Auf die Kantone kommen Mehrausgaben für die Sozialhilfe zu.
Die Abstimmung wird bereits am 26. September stattfinden.

Neue Leistungsziele in der Altersvorsorge
Das Votum des Volkes war an Deutlichkeit nicht zu überbieten: Es hat die geplante Senkung der Renten in der zweiten Säule klar abgelehnt. Das Abstimmungsresultat ist auch ein Auftrag, dafür zu sorgen, dass man im Alter anständig leben kann – wie es die Verfassung vorschreibt. Das verlangt für untere und mittlere Einkommen neue und bessere Leistungsziele.
Paul Rechsteiner: Schluss mit den Missbräuchen in der beruflichen Vorsorge – Jetzt ein neues Leistungsziel in der Altersvorsorge der Erwerbstätigen!
Andreas Rieger: Rote Karte für Rentenklau und Leistungsabbau
Colette Nova: Dringend notwendige Reformen in der zweiten Säule jetzt realisieren
Aldo Ferrari: Rentenklau des Jahrhunderts verhindert - jetzt die privaten Profite in der beruflichen Vorsorge verbieten
Rudolf Rechsteiner: Regulierung der Gewinne – korrekte Anwendung der gesetzlichen legal quote
Lohngleichheit braucht einen neuen Schub
Es muss wieder vorwärts gehen mit der Lohngleichheit! Und dies um so dringlicher, als sich in jüngster Zeit der Lohnabstand zwischen Frauen- und Männerlöhnen wieder vergrössert hat. Das fordern die Gewerkschaften – und sie gehen dafür auch auf die Strasse.
Offener Brief an die drei höchsten Schweizerinnen
Texte von Christina Werder, Corinne Schärer, Franziska Teuscher und Michela Bovolenta
Es braucht neue Massnahmen
Der SGB hält nichts von einer Kündigung der Bilateralen. Dringend aber braucht es flankierende Massnahmen mit mehr Biss. Denn da, wo es keine verbindlichen Mindestlöhne gibt, nimmt das Lohndumping beängstigend zu.
Finanzmarktkrise und die Schweiz: Es braucht eine PUK
Ein Jahr ist es her, seit die grösste Bank der Schweiz durch eine auf Notrecht gestützte Operation von Bund und Nationalbank gerettet werden musste. Der Mitteleinsatz bewegte sich mit 68 Milliarden Franken (nach damaligen Werten) in Dimensionen, die alles in der Schweiz bis dahin Vorstellbare bei weitem übersteigen. Noch nie in der Geschichte des Bundesstaats gab es eine solche Staatsintervention; weder das Parlament geschweige denn das Volk hatten zu diesem Einsatz öffentlicher Mittel etwas zu sagen. Noch nie war ausgehend vom Finanzsektor die schweizerische Volkswirtschaft vergleichbar bedroht.
Volksabstimmung vom 26. September 2010
Änderung des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (Arbeitslosenversicherungsgesetz, AVIG):
Abstimmunsgempfehlung des SGB: NEIN
600 Mio. mehr Einnahmen hätte die ALV, wenn die Abzocker voll einzahlen würden. Damit wären die Defi... (26.08.2010)
Die SGB-Verbände fordern für 2011 Lohnerhöhungen von 2 bis 3 %, in den meisten Branchen als Sockel v... (26.08.2010)
Das Bundesgericht untersagt in Tankstellen Nachtarbeit für den Detailhandel - auch wenn die Tankstel... (26.08.2010)
Seit dem 8. Juli streiken in Genf, tatkräftig vom VPOD unterstützt, die Beschäftigten von ISS-Aviati... (26.08.2010)
Windige und Findige haben aus der Not der Jugend ein Geschäft gemacht: Wie eine Pandemie haben sich ... (26.08.2010)
Jetzt verlangt eine Volksinitiative bessere und auf nationaler Ebene koordinierte Stipendien. Der SG... (26.08.2010)
Hier bloggt der Chefökonom des SGB zu Wirtschaftsthemen. Hier der aktuellste Beitrag:
Die Schweizer BIP-Zahlen für das 2. Quartal 2010 schauen auf den ersten Blick mit einem Wachstum gegenüber dem 1. Quartal von 0.9 Prozent beeindruckend aus. Doch ein Blick in die Details beunruhigt.
SGB-Vorstand solidarisiert sich mit den Streikenden
Der SGB-Vorstand hat an seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause eine Resolution verabschiedet, die sich voll mit dem am Genfer Flughafen streikenden Personal von ISS (Flugzeugreinigung) solidarisiert. Mehr...
Die Jugendlichen mobilisieren gegen den AVIG-Abbau!
Eine Übersicht der geplanten Aktionen. Mehr...
Spendenaufruf des SAH für Pakistan
Die Folgen der Überschwemmungen in Pakistan werden stündlich dramatischer.
Bereits sind rund 14 Millionen Menschen betroffen. Hunderttausende Häuser und grosse Teile der Infrastruktur wurden vollständig zerstört. "Dieses Desaster ist schlimmer als der Tsunami, das Erdbeben in Pakistan von 2005 und das Erdbeben in Haiti", sagte ein Sprecher des UN-Büros für die Koordination Humanitärer Angelegenheiten (OCHA).
Das Schweizerische Arbeiterhilfswer SAH ruft deshalb zu Spenden auf: In einem ersten Schritt verteilt das SAH dringend benötigte Hilfsgüter an 40'000 betroffene Menschen (Kochutensilien, Hygieneartikel, Moskitonetze,
Schlafmatten) und Zeltplanen zum Schutz gegen den andauernden Regen. Sobald es die Situation erlaubt, wird das SAH stabilere Notunterkünfte bauen, in denen die Menschen ein würdiges Leben führen können, bis ihre Häuser wieder aufgebaut sind.
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Anschlag 1 bis 3 von 5